

Ich erkannte, dass Gesundheit die Freiheit des Menschen bedeutet, im Jetzt zu leben und sein Lebensziel zu erfüllen. Ich wusste dadurch Hahnemanns Vision zu schätzen, dass der Mensch - wie jede Kreatur – ein Instrument des Geistes ist und er somit einer genauen Bestimmung unterliegt.
(Rajan Sankaran indischer Arzt und Homöopath)
(Rajan Sankaran indischer Arzt und Homöopath)
Homöopathie
gegründet von Samuel Hahnemann, ist eine Heilweise, die auf dem Prinzip der Heilung von Ähnlichem durch Ähnliches basiert: Similia similibus curentur.
Ein grundlegendes Prinzip der Homöopathie besteht darin, dass sie den Patienten als Ganzes und als Individuum behandelt. Es gibt kein Arzneimittel für eine spezielle Krankheit, sondern es gibt ein Mittel für den Patienten, der an einer Krankheit leidet. Der Mensch ist es, um den es geht, nicht die Krankheit und deshalb zieht der Homöopath alle Symptome in Betracht, die den Kranken in seiner Individualität auszeichnen und ihn von anderen unterscheiden. Nicht nur die körperlichen Symptome werden betrachtet sondern auch die Gefühlslage des Patienten, seine Einstellung zur momentanen Situation aber auch sein Lebensbild tragen entscheidend zur Mittelfindung bei. Das momentane Problem des Patienten ist gewöhnlich nicht ein isoliertes Geschehen, sondern Teil eines Prozesses. Die Familiengeschichte und Ereignisse während der Kindheit werden mit einbezogen. Die Homöopathie heilt nicht nur die momentane Symptomatik, sondern greift in den Prozess ein und verhindert dadurch das Fortschreiten der Krankheit.
Um homöopathische Mittel herzustellen, werden Grundstoffe aus dem Pflanzen-, Mineral- und Tierreich verwendet. So auch der Kalk der Austernschale, wie auf dem Foto der Eingangsseite dargestellt.
gegründet von Samuel Hahnemann, ist eine Heilweise, die auf dem Prinzip der Heilung von Ähnlichem durch Ähnliches basiert: Similia similibus curentur.
Ein grundlegendes Prinzip der Homöopathie besteht darin, dass sie den Patienten als Ganzes und als Individuum behandelt. Es gibt kein Arzneimittel für eine spezielle Krankheit, sondern es gibt ein Mittel für den Patienten, der an einer Krankheit leidet. Der Mensch ist es, um den es geht, nicht die Krankheit und deshalb zieht der Homöopath alle Symptome in Betracht, die den Kranken in seiner Individualität auszeichnen und ihn von anderen unterscheiden. Nicht nur die körperlichen Symptome werden betrachtet sondern auch die Gefühlslage des Patienten, seine Einstellung zur momentanen Situation aber auch sein Lebensbild tragen entscheidend zur Mittelfindung bei. Das momentane Problem des Patienten ist gewöhnlich nicht ein isoliertes Geschehen, sondern Teil eines Prozesses. Die Familiengeschichte und Ereignisse während der Kindheit werden mit einbezogen. Die Homöopathie heilt nicht nur die momentane Symptomatik, sondern greift in den Prozess ein und verhindert dadurch das Fortschreiten der Krankheit.
Um homöopathische Mittel herzustellen, werden Grundstoffe aus dem Pflanzen-, Mineral- und Tierreich verwendet. So auch der Kalk der Austernschale, wie auf dem Foto der Eingangsseite dargestellt.
Johann Wolfgang von Goethe, der auch in der Heilkunde sehr bewandert war schreibt in einem Brief:
Großen Dank verdankt die Natur, dass sie in die Existenz eines jeden lebendigen Wesens auch so viel Heilkraft gelegt hat, dass es sich, wenn es an dem einen oder andern Ende zerrissen wird, selbst wieder zusammenflicken kann.
Über die Homöopathie schreibt er:
Ich glaube jetzt eifriger denn je an die Lehre des wundersamen Arztes
(er meinte Samuel Hahnemann), seitdem ich die Wirkung einer allerkleinsten Gabe so lebhaft gefühlt und immer wieder empfinde.



